I. SSC-Modus 1: Für PDU-Sessions in diesem Modus bleibt der UPF, der bei der Session-Einrichtung als PDU-Session-Anker verwendet wird, gültig, unabhängig von der Zugriffstechnologie (z. B. Zugriffstyp und Zelle), die das UE anschließend für den Zugriff auf das Netzwerk verwendet. Im Einzelnen:
II. SSC-Modus 2Wenn eine PDU-Session in diesem Modus nur einen Session-Anker hat, kann das Netzwerk die Freigabe dieser PDU-Session auslösen und das UE anweisen, sofort eine neue PDU-Session mit demselben Datennetzwerk einzurichten. Die Auslösebedingung hängt von den Betreiberrichtlinien ab, wie z. B. Anwendungsfunktionsanforderungen, Laststatus usw. Beim Einrichten einer neuen PDU-Session kann ein neuer UPF als PDU-Session-Anker ausgewählt werden. Andernfalls, wenn die SSC-Modus-2-PDU-Session mehrere PDU-Session-Anker hat (z. B. Multi-Homed-PDU-Sessions oder UL CL, die auf SSC-Modus-2-PDU-Sessions angewendet werden), können zusätzliche PD-Session-Anker freigegeben oder zugewiesen werden; außerdem:
---UEs, die sich auf die SSC-Modus-2-Funktionalität verlassen, funktionieren nicht, wenn SSC-Modus 2 nicht unterstützt wird.
---Im UL-CL-Modus nimmt das UE nicht an der Neuzuweisung von PDU-Session-Ankern teil, daher ist das UE sich der Existenz mehrerer PDU-Session-Anker nicht bewusst.
III. SSC-Modus 3Für PDU-Sessions in diesem Modus erlaubt das Netzwerk dem UE, eine Verbindung zu demselben Datennetzwerk über einen neuen PDU-Session-Ankerpunkt herzustellen, bevor die Verbindung zwischen dem UE und dem vorherigen PDU-Session-Ankerpunkt freigegeben wird.
----Wenn das UE SSC-Modus 3 nicht unterstützt, funktionieren Funktionen, die sich auf SSC-Modus 3 verlassen, nicht;